KITA Sonnenschein - Bauabschnitt I
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Bauen im Bestand, Schnelle Bauzeit
Die zweigruppige Kindertagesstätte entstand als Um- und Erweiterungsbau auf Basis eines entkernten Siebzigerjahre-Bungalows.
Das ehemalige, teilunterkellerte Hausmeisterwohnhaus wurde hierfür nach Süden und Westen erweitert. Vorausschauend integriert die statische Konzeption bereits eine Aufstockbarkeit, die eine spätere Gebäudeerweiterung um zwei zusätzliche Gruppen ermöglicht.
Gestalterisch lebt der Baukörper von einem bewussten Materialkontrast. Die Basis bildet ein zurückhaltender, hellgrauer Wasserstrichbackstein. An der Straßenseite durchbrechen sechs auskragende Fenster mit farbigen Betonfaschen diese ruhige Fläche und setzen eine kindgerechte Signalwirkung. Optische Leichtigkeit verleiht dem Gebäude eine Fassade aus heimischer Lärche, die am Altbestand auch aus konstruktiven Gründen eingesetzt wurde.
Rückwärtig öffnen bodentiefe Verglasungen die rund 460 Quadratmeter großen, lichtdurchfluteten Räumlichkeiten zu einem geschützten Innenhof. Dank effizienter Planung konnte das gesamte Projekt ab dem politischen Baubeschluss der Stadt Rhede in weniger als 11 Monaten Bauzeit realisiert werden.
KITA Sonnenschein - Bauabschnitt I
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Bauen im Bestand, Schnelle Bauzeit
Die zweigruppige Kindertagesstätte entstand als Um- und Erweiterungsbau auf Basis eines entkernten Siebzigerjahre-Bungalows.
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Das ehemalige, teilunterkellerte Hausmeisterwohnhaus wurde hierfür nach Süden und Westen erweitert. Vorausschauend integriert die statische Konzeption bereits eine Aufstockbarkeit, die eine spätere Gebäudeerweiterung um zwei zusätzliche Gruppen ermöglicht.
Gestalterisch lebt der Baukörper von einem bewussten Materialkontrast. Die Basis bildet ein zurückhaltender, hellgrauer Wasserstrichbackstein. An der Straßenseite durchbrechen sechs auskragende Fenster mit farbigen Betonfaschen diese ruhige Fläche und setzen eine kindgerechte Signalwirkung. Optische Leichtigkeit verleiht dem Gebäude eine Fassade aus heimischer Lärche, die am Altbestand auch aus konstruktiven Gründen eingesetzt wurde.
Rückwärtig öffnen bodentiefe Verglasungen die rund 460 Quadratmeter großen, lichtdurchfluteten Räumlichkeiten zu einem geschützten Innenhof. Dank effizienter Planung konnte das gesamte Projekt ab dem politischen Baubeschluss der Stadt Rhede in weniger als 11 Monaten Bauzeit realisiert werden.