Erweiterungsbau an Ludgerusschule in Bocholt
Leistungsbild: Kostenberechnung nach DIN 276, Architektur LP 5-8
Besonderheiten: Hybride Bauweise aus Beton und Holzmassivelementen, Holzbau, anspruchsvolle Planung
Auftraggeber: LIAG architekten + baumanagement
Fotograph: Lucas van der Wee
Für den Grundschulverband Ludgerus wurde nach dem Entwurf von LIAG architekten ein zweigeschossiger Schulerweiterungsbau realisiert.
Der Baukörper zeichnet sich durch eine polygonale Grundform, eine hybride Bauweise und ein zentrales, von einer Lichtkuppel überspanntes Atrium aus.
Unser Büro verantwortete bei diesem Projekt die Architekturleistungen ab der Leistungsphase 5. Aufgrund der anspruchsvollen Gebäudegeometrie erfolgte die Ausführungsplanung durchgängig BIM-konform im 3D-Modell. Dies bildete die zwingende Grundlage für eine präzise 3D-Koordination und den systematischen Abgleich der komplexen Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit den beteiligten Fachplanern.
Da die unkonventionellen Grundrissformen kaum standardisierte Regeldetails zuließen, lag ein Schwerpunkt unserer Tätigkeit auf der Entwicklung maßgeschneiderter Details. Diese individuelle Detaillierung erforderte eine entsprechend tiefgreifende und präzise Ausschreibung, um technische Unschärfen zu vermeiden und Kostensicherheit zu gewährleisten. In der Ausführungsphase mündete diese Planungstiefe folgerichtig in eine intensive Bauleitung: Eine engmaschige Koordination der Gewerke sowie eine stringente Qualitätskontrolle vor Ort waren essenziell, um die definierten Vorgaben exakt in die gebaute Realität zu überführen.
Erweiterungsbau an Ludgerusschule in Bocholt
Leistungsbild: Kostenberechnung nach DIN 276, Architektur LP 5-8
Besonderheiten: Hybride Bauweise aus Beton und Holzmassivelementen, Holzbau, anspruchsvolle Planung
Auftraggeber: LIAG architekten + baumanagement
Fotograph: Lucas van der Wee
Für den Grundschulverband Ludgerus wurde nach dem Entwurf von LIAG architekten ein zweigeschossiger Schulerweiterungsbau realisiert.
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Der Baukörper zeichnet sich durch eine polygonale Grundform, eine hybride Bauweise und ein zentrales, von einer Lichtkuppel überspanntes Atrium aus.
Unser Büro verantwortete bei diesem Projekt die Architekturleistungen ab der Leistungsphase 5. Aufgrund der anspruchsvollen Gebäudegeometrie erfolgte die Ausführungsplanung durchgängig BIM-konform im 3D-Modell. Dies bildete die zwingende Grundlage für eine präzise 3D-Koordination und den systematischen Abgleich der komplexen Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit den beteiligten Fachplanern.
Da die unkonventionellen Grundrissformen kaum standardisierte Regeldetails zuließen, lag ein Schwerpunkt unserer Tätigkeit auf der Entwicklung maßgeschneiderter Details. Diese individuelle Detaillierung erforderte eine entsprechend tiefgreifende und präzise Ausschreibung, um technische Unschärfen zu vermeiden und Kostensicherheit zu gewährleisten. In der Ausführungsphase mündete diese Planungstiefe folgerichtig in eine intensive Bauleitung: Eine engmaschige Koordination der Gewerke sowie eine stringente Qualitätskontrolle vor Ort waren essenziell, um die definierten Vorgaben exakt in die gebaute Realität zu überführen.