Pfarrheim und Pfarrhaus St. Maria Himmelfahrt in Kleve
Leistungsbild: Kostenberechnung nach DIN 276, Architektur LP 5-9
Besonderheiten: bauliche Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs
Auftraggeber: HAHN HELTEN + ASSOZIIERTE Architekten GmbH
Fotograph: Jens Kirchner
Für das renommierte Architekturbüro HAHN HELTEN + ASSOZIIERTE aus Aachen durften wir den Wettbewerbsentwurf ab der Leistungsphase 5 realisieren.
An der städtebaulichen Schnittstelle der Kapitelstraße und Von-Galen-Straße formuliert das neue Pfarrzentrum einen klar definierten Quartiersplatz. Zwei giebelständige Baukörper – das Pfarrhaus und das Pfarrheim – fassen diesen Vorbereich ein und nehmen die Fluchten sowie die Trauf- und Firsthöhen der angrenzenden Nachbarbebauung auf.
Eine durchgehende Gebäudehülle aus regional produziertem Backstein verbindet das Ensemble. Der klassische Typus des Satteldachs wird durch bündig abschließende Ortgänge ohne Dachüberstände modern interpretiert. Während sich der längliche Baukörper des Saalhauses in die Straßenflucht einfügt, öffnet er sich an der Ecke mit einer großformatigen, mehrgeschossigen Verglasung und schafft so einen direkten räumlichen und visuellen Bezug zum benachbarten Kirchplatz.
Die Adressbildung erfolgt über eine tiefe, grau abgesetzte Zäsur im Hauptgiebel, die als witterungsgeschützte Eingangszone dient. Im Inneren bündelt ein zentraler Erschließungskern die Wegeführung: Ein flächeneffizientes Split-Level-System verknüpft die verschiedenen Funktionsbereiche des Pfarrheims, der Verwaltung und der Wohnungen miteinander. Das rechtwinklig angeordnete Pfarrhaus ist über eine gläserne Fuge an das Hauptgebäude gekoppelt, die eine optische Trennung der Bauteile markiert und fließend in den rückwärtigen, begrünten Innenhof überleitet.
Pfarrheim und Pfarrhaus St. Maria Himmelfahrt in Kleve
Leistungsbild: Kostenberechnung nach DIN 276, Architektur LP 5-9
Besonderheiten: bauliche Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs
Auftraggeber: HAHN HELTEN + ASSOZIIERTE Architekten GmbH
Fotograph: Jens Kirchner
Für das renommierte Architekturbüro HAHN HELTEN + ASSOZIIERTE aus Aachen durften wir den Wettbewerbsentwurf ab der Leistungsphase 5 realisieren.
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An der städtebaulichen Schnittstelle der Kapitelstraße und Von-Galen-Straße formuliert das neue Pfarrzentrum einen klar definierten Quartiersplatz. Zwei giebelständige Baukörper – das Pfarrhaus und das Pfarrheim – fassen diesen Vorbereich ein und nehmen die Fluchten sowie die Trauf- und Firsthöhen der angrenzenden Nachbarbebauung auf.
Eine durchgehende Gebäudehülle aus regional produziertem Backstein verbindet das Ensemble. Der klassische Typus des Satteldachs wird durch bündig abschließende Ortgänge ohne Dachüberstände modern interpretiert. Während sich der längliche Baukörper des Saalhauses in die Straßenflucht einfügt, öffnet er sich an der Ecke mit einer großformatigen, mehrgeschossigen Verglasung und schafft so einen direkten räumlichen und visuellen Bezug zum benachbarten Kirchplatz.
Die Adressbildung erfolgt über eine tiefe, grau abgesetzte Zäsur im Hauptgiebel, die als witterungsgeschützte Eingangszone dient. Im Inneren bündelt ein zentraler Erschließungskern die Wegeführung: Ein flächeneffizientes Split-Level-System verknüpft die verschiedenen Funktionsbereiche des Pfarrheims, der Verwaltung und der Wohnungen miteinander. Das rechtwinklig angeordnete Pfarrhaus ist über eine gläserne Fuge an das Hauptgebäude gekoppelt, die eine optische Trennung der Bauteile markiert und fließend in den rückwärtigen, begrünten Innenhof überleitet.