Zwei Gebäude für den Sportpark in Borken
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Öffentliche Fördermittel, Bauen im Bestand, Ersatzbaumaßnahme
Die bauliche und funktionale Erweiterung des Sportparks „Im Trier“ in Borken wird um zukunftsfähige Nutzflächen ergänzt und formuliert eine neue, identitätsstiftende Adresse für die ansässige Sportgemeinschaft.
In enger Abstimmung mit dem Verein entstand ein Ensemble, das sich gegenüber der vorherigen Situation den Nutzern öffnet und zuwendet.
Das Herzstück der Maßnahme bildet das neue Vereinsheim: Ein markanter, in ein kräftiges Rot gehüllter Baukörper kragt weit über den Eingangsbereich aus und generiert einen großzügigen, witterungsgeschützten Vorplatz vor dem im Erdgeschoss befindlichen Vereinsheim. Im Erdgeschoss öffnet sich das Gebäude über eine geschwungene, raumhohe Glasfassade. Sie verleiht dem „Treff im Trier“ eine direkte Sichtverbindung zum Sportgeschehen. Im Obergeschoss befinden sich der neue Kursraum für den Breiten- und Tanzsport. Großformatige, horizontal verlaufende Fensterbänder durchbrechen die Fassade und lassen von Außen Einblicke in den rund 200 Quadratmeter großen und teilbaren Kursraum zu. Neue, bedarfsgerechte Umkleiden ergänzen das Raumprogramm auf dieser Ebene.
Flankiert wird das Vereinsheim von einem separaten, eingeschossigen Nebengebäude. Dieser eigenständige Baukörper nimmt die Kassen- und Sanitäranlagen auf und definiert gemeinsam mit dem Hauptgebäude die neue Eingangssituation des Sportparks.
Zwei Gebäude für den Sportpark in Borken
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Öffentliche Fördermittel, Bauen im Bestand, Ersatzbaumaßnahme
Die bauliche und funktionale Erweiterung des Sportparks „Im Trier“ in Borken wird um zukunftsfähige Nutzflächen ergänzt und formuliert eine neue, identitätsstiftende Adresse für die ansässige Sportgemeinschaft.
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In enger Abstimmung mit dem Verein entstand ein Ensemble, das sich gegenüber der vorherigen Situation den Nutzern öffnet und zuwendet.
Das Herzstück der Maßnahme bildet das neue Vereinsheim: Ein markanter, in ein kräftiges Rot gehüllter Baukörper kragt weit über den Eingangsbereich aus und generiert einen großzügigen, witterungsgeschützten Vorplatz vor dem im Erdgeschoss befindlichen Vereinsheim. Im Erdgeschoss öffnet sich das Gebäude über eine geschwungene, raumhohe Glasfassade. Sie verleiht dem „Treff im Trier“ eine direkte Sichtverbindung zum Sportgeschehen. Im Obergeschoss befinden sich der neue Kursraum für den Breiten- und Tanzsport. Großformatige, horizontal verlaufende Fensterbänder durchbrechen die Fassade und lassen von Außen Einblicke in den rund 200 Quadratmeter großen und teilbaren Kursraum zu. Neue, bedarfsgerechte Umkleiden ergänzen das Raumprogramm auf dieser Ebene.
Flankiert wird das Vereinsheim von einem separaten, eingeschossigen Nebengebäude. Dieser eigenständige Baukörper nimmt die Kassen- und Sanitäranlagen auf und definiert gemeinsam mit dem Hauptgebäude die neue Eingangssituation des Sportparks.