Umbau und Erweiterung Jugendtreff Borken-Marbeck
Leistungsbild: Generalplaner LP 1-9
Besonderheiten: Gefördert mit Landesmitteln, Tätigkeit als Generalplaner, Kernsanierung
Im Rahmen der Konjunkturpaket-II-Maßnahmen beauftragte die Stadt Borken unser Büro mit der Umbau- und Erweiterungsplanung des Jugendtreffs in Marbeck.
Als Generalplaner verantwortete unser Büro das Projekt ganzheitlich. Die Bündelung von Architektur, Innenarchitektur, Tragwerksplanung und Technischer Gebäudeausrüstung (TGA) aus einer Hand gewährleistete eine konsequente Detaillierung und hohe Ausführungsqualität über alle Gewerke hinweg.
Ein ehemaliges Schulgebäude aus den 1950er-Jahren wurde für den erforderlichen Raumbedarf aufwändig kernsaniert. Architektonisch prägend ist der neue, barrierefreie Erschließungsbaukörper: Mit seiner klaren Kubatur und der horizontalen Holzschalung setzt er einen bewussten Materialkontrast zum Ziegelmauerwerk und definiert als transparentes Entree die neue Adresse des Hauses.
Hinsichtlich der Nutzung bieten die ehemaligen Klassenräume im Erdgeschoss nun Platz für die offene Ganztagsschule und die Übermittagbetreuung. Das Obergeschoss ist dem Jugendtreff vorbehalten. Hier entstand eine tageslichtdurchflutete, offene Raumstruktur, die durch maßgefertigte Einbauten – wie den zentralen Thekenblock – funktional in verschiedene Aufenthaltsbereiche zoniert wird.
Umbau und Erweiterung Jugendtreff Borken-Marbeck
Leistungsbild: Generalplaner LP 1-9
Besonderheiten: Gefördert mit Landesmitteln, Tätigkeit als Generalplaner, Kernsanierung
Im Rahmen der Konjunkturpaket-II-Maßnahmen beauftragte die Stadt Borken unser Büro mit der Umbau- und Erweiterungsplanung des Jugendtreffs in Marbeck.
Mehr lesen
Als Generalplaner verantwortete unser Büro das Projekt ganzheitlich. Die Bündelung von Architektur, Innenarchitektur, Tragwerksplanung und Technischer Gebäudeausrüstung (TGA) aus einer Hand gewährleistete eine konsequente Detaillierung und hohe Ausführungsqualität über alle Gewerke hinweg.
Ein ehemaliges Schulgebäude aus den 1950er-Jahren wurde für den erforderlichen Raumbedarf aufwändig kernsaniert. Architektonisch prägend ist der neue, barrierefreie Erschließungsbaukörper: Mit seiner klaren Kubatur und der horizontalen Holzschalung setzt er einen bewussten Materialkontrast zum Ziegelmauerwerk und definiert als transparentes Entree die neue Adresse des Hauses.
Hinsichtlich der Nutzung bieten die ehemaligen Klassenräume im Erdgeschoss nun Platz für die offene Ganztagsschule und die Übermittagbetreuung. Das Obergeschoss ist dem Jugendtreff vorbehalten. Hier entstand eine tageslichtdurchflutete, offene Raumstruktur, die durch maßgefertigte Einbauten – wie den zentralen Thekenblock – funktional in verschiedene Aufenthaltsbereiche zoniert wird.