Erweiterung eines Kanzleigebäudes mit Wohnhaus
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Erweiterungsmaßnahme, Ziegelhaus
Bei diesem Bauvorhaben verschmelzen die repräsentativen Anforderungen einer Kanzlei und ein hochflexibles, modernes Wohnkonzept zu einem stimmigen Gebäudeensemble.
Der eingeschossige und circa 250 Quadratmeter große Erweiterungsbau einer Steuerkanzlei und eines Notariats wurde in konventioneller Bauart mit Kalksandstein- und Verblendmauerwerk errichtet. An der Straßenfront tritt der Baukörper gegenüber dem Bestand und dem angrenzenden Wohnhaus-Neubau als verbindendes Element in den Vordergrund. Dieser Effekt wird durch die Wahl des dunklen Klinkers und durch das breite Fensterband zusätzlich verstärkt. Bei dieser Bauaufgabe mussten vor allem die funktionalen Anforderungen an das Raumprogramm und an die Arbeitsplätze erfüllt werden.
Das an das gewerblich genutzte Gebäude angrenzende Wohnhaus besticht durch seine großzügigen und offenen Aufenthaltsräume in jeder der drei Etagen. Dadurch können ganz unterschiedliche Anforderungen mit einem Höchstmaß an Flexibilität erfüllt werden. So konzentriert sich das Wohngeschehen bei diesem Gebäude nicht auf das klassische Wohn- oder Esszimmer; es kann vielmehr fast das ganze Haus für die unterschiedlichsten Anlässe genutzt werden. Die Wahl der zur Verfügung stehenden Zonen entscheidet sich beispielsweise dadurch, zu welcher Tageszeit und sogar zu welcher Jahreszeit die Nutzung stattfindet, ob Gäste kommen oder ob die Familie unter sich bleibt. Die Etagen sind innen und außen offen miteinander verbunden, sodass trotz der getrennten Ebenen die verschiedenen Wohnbereiche harmonisch ineinanderfließen und ein gemeinsames Ganzes bilden.
Erweiterung eines Kanzleigebäudes mit Wohnhaus
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Erweiterungsmaßnahme, Ziegelhaus
Bei diesem Bauvorhaben verschmelzen die repräsentativen Anforderungen einer Kanzlei und ein hochflexibles, modernes Wohnkonzept zu einem stimmigen Gebäudeensemble.
Mehr lesen
Der eingeschossige und circa 250 Quadratmeter große Erweiterungsbau einer Steuerkanzlei und eines Notariats wurde in konventioneller Bauart mit Kalksandstein- und Verblendmauerwerk errichtet. An der Straßenfront tritt der Baukörper gegenüber dem Bestand und dem angrenzenden Wohnhaus-Neubau als verbindendes Element in den Vordergrund. Dieser Effekt wird durch die Wahl des dunklen Klinkers und durch das breite Fensterband zusätzlich verstärkt. Bei dieser Bauaufgabe mussten vor allem die funktionalen Anforderungen an das Raumprogramm und an die Arbeitsplätze erfüllt werden.
Das an das gewerblich genutzte Gebäude angrenzende Wohnhaus besticht durch seine großzügigen und offenen Aufenthaltsräume in jeder der drei Etagen. Dadurch können ganz unterschiedliche Anforderungen mit einem Höchstmaß an Flexibilität erfüllt werden. So konzentriert sich das Wohngeschehen bei diesem Gebäude nicht auf das klassische Wohn- oder Esszimmer; es kann vielmehr fast das ganze Haus für die unterschiedlichsten Anlässe genutzt werden. Die Wahl der zur Verfügung stehenden Zonen entscheidet sich beispielsweise dadurch, zu welcher Tageszeit und sogar zu welcher Jahreszeit die Nutzung stattfindet, ob Gäste kommen oder ob die Familie unter sich bleibt. Die Etagen sind innen und außen offen miteinander verbunden, sodass trotz der getrennten Ebenen die verschiedenen Wohnbereiche harmonisch ineinanderfließen und ein gemeinsames Ganzes bilden.