Ländliches Wohnen
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Ordnen und Fügen in vorhandene eine vorhandene Struktur
Fotograph: Nick Wendt
Das Einfamilienhaus am Rande eines Dorfgebietes entstand als Ersatzbau für eine abgängige landwirtschaftliche Remise. Die Kubatur des giebelständigen Neubaus greift die historischen Grundproportionen auf und übersetzt sie – unterstrichen durch den konsequenten Verzicht auf Dachüberstände – in eine reduzierte, zeitgemäße Formensprache.
Die materielle Wertigkeit der Hülle zeigt sich im massiven Verblendmauerwerk, für das eine regionaltypische Sortierung mit klassischem Kohlebrand gewählt wurde. Im materialästhetischen Dialog dazu stehen die orthogonalen Flachdachanbauten, die durch großformatige Tonfassadentafeln präzise akzentuiert werden. Raumhohe Verglasungen im Erdgeschoss lösen das Gebäudevolumen auf und definieren einen fließenden räumlichen Übergang zwischen den Wohnzonen und der parkähnlichen Gartenlandschaft. Eine filigranes Terrassendach aus Stahl erweitert diesen Bezug in den Außenraum. Energetisch wurde das Projekt konsequent als Niedrigenergiehaus mit Wärmepumpe und Tiefenbohrung realisiert.
Ländliches Wohnen
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Ordnen und Fügen in vorhandene eine vorhandene Struktur
Fotograph: Nick Wendt
Das Einfamilienhaus am Rande eines Dorfgebietes entstand als Ersatzbau für eine abgängige landwirtschaftliche Remise. Die Kubatur des giebelständigen Neubaus greift die historischen Grundproportionen auf und übersetzt sie – unterstrichen durch den konsequenten Verzicht auf Dachüberstände – in eine reduzierte, zeitgemäße Formensprache.
Mehr lesen
Die materielle Wertigkeit der Hülle zeigt sich im massiven Verblendmauerwerk, für das eine regionaltypische Sortierung mit klassischem Kohlebrand gewählt wurde. Im materialästhetischen Dialog dazu stehen die orthogonalen Flachdachanbauten, die durch großformatige Tonfassadentafeln präzise akzentuiert werden. Raumhohe Verglasungen im Erdgeschoss lösen das Gebäudevolumen auf und definieren einen fließenden räumlichen Übergang zwischen den Wohnzonen und der parkähnlichen Gartenlandschaft. Eine filigranes Terrassendach aus Stahl erweitert diesen Bezug in den Außenraum. Energetisch wurde das Projekt konsequent als Niedrigenergiehaus mit Wärmepumpe und Tiefenbohrung realisiert.